Erstes Modul - die Höcker (und Gehirne) sind gut gefüllt

Der Startschuss für die TA26 ist gefallen! Im ersten Modul wurden nicht nur Namen gelernt und erste Rollen ausprobiert – es wurden auch die Höcker gefüllt. Energie gespeichert, Gehirne aktiviert, Abenteuer-Modus an.

Zwischen Kennenlernen, ersten gruppendynamischen Erfahrungen und viel gemeinsamer Zeit wurde schnell klar: Noch sind sie sind zwar offiziell „Trainees unter Supervision“, aber ganz ehrlich – auch wenn man beim ersten Date noch nicht sagt „samma zam“, heißt das nicht, dass da nichts da ist. Und fürs erste Modul gilt eindeutig: samma auf jeden Fall Trainer:innen.

Es wurde reflektiert, gelacht, philosophiert und festgestellt: „Ich bin ja auch andere.“ Vielfalt, Unterschiedlichkeit und Haltung durften Platz nehmen. Und auch nachts wurde offensichtlich weiterverarbeitet – zumindest ließen die komischen Schnalzgeräusche aus dem Schlafsaal darauf schließen.

Ein weiteres Learning: Mit einem (veganen) Schnitzel – und vor allem mit dem richtigen State – kann man (oder besser gesagt, können wir) alles schaffen. Inhalte aufnehmen, über sich hinauswachsen, mutig sein.

So endet Modul 1 mit vollen Höckern, ersten Aha-Momenten und der Gewissheit: Die TA26 ist unterwegs. Und das ist erst der Anfang.

Zweites Modul - Mach das Unmögliche Machbar

Die Reise der TA26 ging in die zweite Runde und eines wurde dabei sehr schnell klar: Unmögliche Aufgaben sind eigentlich nur Aufgaben, die noch ein bisschen Kreativität brauchen. Und davon gab es in diesem Modul reichlich.

Zwischen laut atmenden Yoga-Sessions, Jahrmarkt-Spielen und einer gesunden Portion „Probieren wir’s einfach“ wurde nicht nur gelernt, sondern auch viel gelacht. Die Zeit wurde sinnvoll genutzt – unter anderem durch kreative Anmoderationen von Trinkspielen, bei denen sich plötzlich zeigte: Moderation ist Moderation, egal in welchem Setting. Transferleistung kann manchmal sehr unterhaltsam sein.

Inhaltlich bewegten wir uns quer durch die Welt der Gruppendynamik und stellten große Fragen: Sind wir Gruppe, Menge, Team oder doch eher Reihe? Kann ich mein eigener Omega sein? Und was ist eigentlich wichtiger – Gesundheit, Schönheit oder Liebe? Antworten gab es viele, neue Fragen noch mehr.

Auch methodisch wurde experimentiert: Wir erklärten Inhalte „GLOBal“, spielten mit Taxonomien (und stellten fest, dass Taxameter zwar ähnlich klingen, aber doch etwas anderes tun), arbeiteten mit Gurkenwasser und wurden manchmal selbst zum Flipchart, wenn Worte allein nicht mehr reichten.

Zwischendurch entstanden spontane Visionen: „Gründen wir eine Band?“ Mit zwölf Gitarren bräuchten wir schließlich keinen DJ mehr.

Was bleibt nach Modul 2? Viele neue Erkenntnisse, noch mehr gemeinsame Erlebnisse und das sichere Gefühl: Das Was haben wir schon. Am Wie arbeiten wir weiter und das Gelbe finden wir unterwegs. Am Besten ab sofort in den Seminarräumen Österreichs.

DRITTES MODUL – HALBZEIT, BABY!

Halbzeit, Baby! Das dritte Modul der TA26 liegt hinter uns – und es war wieder einmal alles dabei: intensiv, erkenntnisreich, überraschend… und stellenweise einfach herrlich absurd. Oder, wie wir es nennen: ein ziemlich rundes TA-Modul.

Der Schauplatz? Wieder einmal Reichenau an der Rax – wo nicht nur die Berge hoch sind, sondern auch unsere Lernkurven. Und davon gab es einige: Wir sind auf unterschiedliche Gipfel gewandert – manche smart und klar, andere eher intellektuell-langsam, aber dafür mit besonders schöne Aussicht in spannende Täler.

Neben inhaltlichem Tiefgang wurde auch viel wiederholt, gefestigt und weitergedacht. Wissen wurde geteilt – ungefähr so konsequent wie Viren an diesem Wochenende. Schnell, direkt und definitiv nicht zu übersehen.

Die Gruppe? Wieder einmal im Zentrum. Ob in intensiven Reflexionen zur ersten Halbzeit, beim Entdecken blinder Flecken – auch jener vom TA-Team – oder in Diskussionen rund um Rollen und Senioritäten: Es wurde ehrlich hingeschaut, hinterfragt und gemeinsam weiterentwickelt.

Zwischendurch wurde es auch mal dramatisch – Drama Baby! – und gleichzeitig leise und fein in Ziegengesprächen. Denn genau diese Mischung macht’s aus: Laut und leise, schnell und langsam, Kopf und Gefühl.

Und über all dem schwebt eine zentrale Erkenntnis: Wir dürfen als Trainer:innen improvisieren. Nicht alles ist planbar – und genau darin liegt oft die größte Stärke.

Jetzt heißt es: Auf in die zweite Halbzeit! Mit gefülltem Werkzeugkoffer, geschärftem Blick und einer Gruppe, die weiter zusammengewachsen ist. Wir sind bereit für alles, was kommt.

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